Swiss master light®

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

1. Welche Benutzergruppen arbeiten mit dem Swiss Master Light?

Kieferorthopäden schätzen zum Beispiel den Modus "Fast Curing". Mit diesem sparen Sie während der Polymerisierung der zahlreichen Brackets merkliche Zeit.

Cerec-Benutzer empfehlen den Swiss Master Light® für die indirekte Polymerisierung. Diese stellt selbst bei stärkeren Schichten eine moderne Restauration sicher.

In der kosmetischen Zahnheilkunde ist der Swiss Master Light® anerkannt und für die Verbesserung des Bleachingverfahrens weithin bekannt.

Der allgemeine Praktiker bewundert die schnelle und zuverlässige Härtung aller Komposite auf dem zahnmedizinischen Markt. Aufgrund der kurzen, aber hochkonzentrierten Aushärtungszeiten schätzt man insbesondere den Patientenkomfort.

2. Warum entschied man sich bei ems fÜR eine halogen-polymerisationslampe, anstelle einer auf LEDs beruhenden technik?

Der Swiss Master Light® von EMS ist eines der vielseitigsten und am schnellsten Licht härtenden Geräte auf dem Dentalmarkt. Es kann für die Bereiche schnelles Lichthärten, Cerec und Bleaching verwendet werden. Diese übergreifende Anwendung ist nur möglich, weil es eine solch hohe Lichtkraft und ein einzigartiges Lichtspektrum besitzt. LED-Einheiten können weder diese vergleichbare Lichtkraft noch das Lichtspektrum derzeit erreichen.

3. Wie kann der Swiss Master Light® solch eine hohe optische Energie erzielen?

Der Swiss Master Light® benutzt ein einzigartiges und als Patent beantragtes Wasserkühlungssystem. Nur deshalb konnte man eine Hochleistungs-Halogenbirne, die speziell für dieses Produkt von Philips entwickelt wurde, in das Handstück einbauen. Mit einem herkömmlichen Kühlventilator wäre dies nicht möglich gewesen.

4. Um welche art halogenbirne handelt es sich im swiss master light®?

Es handelt sich um eine speziell für EMS von Phillips entwickelte und hergestellte Halogenbirne mit einer Leistung von 340 Watt. Die Kosten für eine Ersatzbirne sind mit denen für eine Standardhalogenbirne in Lichthärtungslampen vergleichbar. Eine zusätzliche Ersatzbirne erhält man mit der Einheit - gratis.

5. Besteht die MÖglichkeit unterschiedliche sorten von lichtleitern zu erhalten?

Ja, es stehen zwei verschiedene Sorten der 11 mm Lichtleiter zur Auswahl:

- Ein Acryl-Einweglichtleiter, der in einer Spenderbox mit 50 weiteren Stück gekauft werden kann

- Ein einfach zu reinigender, autoklavierbarer Glaslichtleiter
6. Warum bietet EMS einen 11 mm Lichtleiter an?
Mit einem Lichtausgang von 11 mm Durchmesser deckt man die meisten Molaren vollflächig mit nur einem Lichtstrahl ab. Daher kann der Swiss Master Light® selbst größere Restaurationen mit lediglich einem „Schuss“ polymerisieren und man spart Zeit.
7. Welche komposite kÖnnen mit Swiss Master Light® polymerisiert werden?
Der Swiss Master Light® bietet ein breites Lichtspektrum zwischen 400 und 510 nm. Diese spezielle Eigenschaft liefert die einzigartige Möglichkeit, alle Licht aufnehmenden zahnmedizinischen Materialien wie Komposite und Bleachinggels zu polymerisieren.
8. wo liegt der Unterschied zwischen einem plasma-LichthÄrtungsgerÄT und dem swiss master light®?
Der Swiss Master Light® ist das leistungsfähigste Lichthärtungsgerät aller Zeit, das auf den Vorteilen der anerkannten Halogentechnologie beruht. Dank der patentierten Wasserkühlungstechnologie können Ersatzbirnen zum Standardpreis angeboten und vom Anwender selbst ausgetauscht werden. Im Gegensatz zu Plasma-Leuchten: Diese sind sehr teuer und lassen sich nicht so einfach austauschen.
9. Ist es notwendig, die kÜhlende FlÜssigkeit aufzufÜllen?
Ja, das Niveau der Flüssigkeit sollte regelmäßig überprüft und wenn notwendig mit destilliertem Wasser aufgefüllt werden.
10. Ist ein Augenschutz notwendig?
Ja, wie für alle zahnmedizinischen Lichthärtungseinheiten, ist ein Augenschutz notwendig und wird stark empfohlen.
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